Jugend forscht: Die Klasse 7a im Kampf gegen die
gefürchtete Enten-Migräne

Eine offensichtlich geheilte, glückliche
Ente

Enten-Forscherinnen aus der 7a
KTG, April 2005.
Die Klasse 7a engagiert sich gegen die besonders am linken Niederrhein
weit verbreitete Enten-Migräne. Mit Unterstützung ihres
Klassenlehrers, Herrn Hain, hat sie eine Methode entwickelt, die dem
quälenden Kopfschmerz unserer gefiederten Freunde ein Ende
bereiten soll: Enten-Akupunktur.
Erste Experimente mit Versuchs-Küken haben bereits zu Erfolgen geführt;
die Enten zeigten sich absolut
schmerzfrei (Bild oben)! Andrea und Diana (7a) sind darauf
besonders stolz: "Die Enten sind unser Klassen-Symbol; da freut man
sich, wenn man ihnen etwas Gutes tun
kann."
Allerdings räumen die Nachwuchs-Forscher auch gescheiterte
Tierversuche ein. So erwies sich der von Herrn Hain bereit
gestellte Nagel (Bild unten)
auch nach mehreren Versuchen mit Küken als zu groß.
Enten-Experte Dominik (Bild rechts) im KTGInfo-Gespräch: "Die
Kopfschmerzen waren auch mit der Nagel-Methode restlos verschunden.
Allerdings klagten die Küken anschließend über starke Rückenschmerzen ..."
Auch die neu entwickelte Nikotin-Methode
zeigte beunruhigende Nebenwirkungen. Permanenter Zigaretten-Konsum
linderte zwar bei den meisten Enten ebenfalls den Kopfschmerz. Er
führte aber zu einer hässlichen Verfärbung des Gefieders
(siehe Foto ...). Außerdem wuchsen den possierlichen Tieren
merkwürdige Hörner auf dem Schädel.
Befürchtungen, dass die abgebildeten Fotos in die Hände von
Tierschützern gelangen und zu Protesten führen könnten,
hat in der 7a niemand. Dominik: "Im Kampf gegen die schreckliche
Enten-Migräne ist uns jedes Mittel recht. Schließlich
besteht die Gefahr, dass diese Seuche eines Tages auf den Menschen übertragen
wird!"

Versuchs-Küken mit
Rückenschmerzen

WC-Ente mit Rettungsring
Jugend forscht: Die Klasse 7a der
KTG
Nachwuchswissenschaftlerinnen
Andrea und Diana
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